öffnen
Leben mit dem Multiplem Myelom
Wählen Sie Ihre Sprache

Leben mit dem Multiplem Myelom

Das Multiple Myelom kann Ihr Leben stark beeinflussen, sowohl körperlich als auch seelisch. Welche Symptome treten bei Ihnen auf? Wie lassen sich diese lindern? Wie gehen Sie mit den neuen Gefühlen um? Wie können Ihre Familie und Ihre Freund:innen Sie unterstützen? In diesem Abschnitt finden Sie praktische Tipps und Ratschläge, wie Sie besser mit dem Multiplen Myelom und seinen Symptomen umgehen und Ihren Alltag leichter gestalten können.

Arzttermine optimal nutzen

image

Vor Ihrem Arzttermin:

  • Schreiben Sie alle Fragen, die Ihnen im Laufe der Zeit einfallen, auf und nehmen Sie Ihre Notizen mit zum Arzttermin.
  • Stellen Sie Ihrem:Ihrer Ärzt:in gleich am Anfang Ihres Termins Ihre Fragen. Warten Sie nicht bis zum Schluss, wenn möglicherweise weniger Zeit bleibt, um ausführlich auf Ihre Anliegen einzugehen.
  • Sie können auch ein Familienmitglied oder eine:n Freund:in bitten, Sie zu Ihrem nächsten Termin zu begleiten. Ihre Begleitperson kann dann vielleicht Notizen machen, während Sie mit Ihrem:Ihrer Ärzt:in sprechen.
image

Während Ihres Arzttermins:

  • Oft ist es schwierig, sich im Nachhinein an alles zu erinnern, was während eines Arzttermins gesagt wurde. Schreiben Sie sich auf, was Ihr:e Ärzt:in sagt, damit Sie später auf Ihre Notizen zurückgreifen können. Falls Ihr:e Ärzt:in damit einverstanden ist, können Sie das Gespräch auch aufzeichnen.
  • Sie kennen möglicherweise nicht alle medizinischen Fachbegriffe, die beim Arztgespräch oder im Rahmen der Behandlung auftauchen. Wenn Sie ein unbekanntes Wort hören, bitten Sie Ihr:e Ärzt:in oder das medizinische Fachpersonal, es Ihnen zu erklären.

Ihr Behandlungsteam

Möglicherweise haben Sie sich zunächst ziemlich allein gefühlt, als Ihr Multiples Myelom diagnostiziert wurde. Neben Ihrer Familie und Ihren Freund:innen gibt es aber auch ein Behandlungsteam aus medizinischen Fachpersonen, welches Sie auf jedem Schritt Ihrer Therapie begleitet. Darüber hinaus können Sie sich jederzeit an Patientenorganisationen wenden, die zusätzliche Unterstützung bieten. Weitere Informationen dazu finden Sie weiter unten.

Ihr Behandlungsteam ist interdisziplinär zusammengesetzt. Das bedeutet, dass Spezialist:innen aus unterschiedlichen medizinischen Fachgebieten zusammenarbeiten, um Ihr Wohlergehen sicherzustellen. Wenn Sie wissen, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten die einzelnen Fachpersonen haben, können Sie sich gezielt Fragen überlegen und diese bei Ihren Behandlungsterminen ansprechen. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der medizinischen Fachpersonen, mit denen Sie im Laufe Ihrer Therapie wahrscheinlich in Kontakt kommen. Durch Anklicken erhalten Sie jeweils weitere Informationen.

image

Sie haben wahrscheinlich zunächst Ihr:e Hausärzt:in aufgesucht, als Sie krank wurden. Diese:r ist in der Regel auch während Ihrer Behandlung Ihre erste Ansprechperson für gesundheitliche Fragen.

Ihr:e Hausärzt:in wird Sie an eine:n Spezialist:in im Bereich des Multiplen Myeloms überwiesen haben. Diese:r ist entweder ein:e internistische:r Onkolog:in oder ein:e Hämatolog:in. Onkolog:innen sind Fachärzt:innen für die Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen, während Hämatolog:innen Spezialist:innen für Erkrankungen des Blutes sind.

Möglicherweise werden Sie an eine:n Radioonkolog:in überwiesen. Das ist ein:e Ärzt:in, die:der auf die Behandlung von Krebs durch Strahlentherapie spezialisiert ist.

Ein:e orthopädische:r Chirurg:in ist ein:e Fachärzt:in für Knochenchirurgie, die:der orthopädische (knochenbedingte) Probleme, die im Laufe der Therapie auftreten können, behandelt.

Die onkologische Fachpflegeperson ist speziell dafür ausgebildet, in enger Zusammenarbeit mit Ihrem:Ihrer Hämatolog:in oder Onkolog:in, Ihre Versorgung zu koordinieren und Behandlungen zu verabreichen.

Sozialarbeiter:innen unterstützen Sie bei psychischen, körperlichen oder auch finanziellen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Multiplen Myelom. Sie beraten Patient:innen zudem über praktische Unterstützungsangebote, die im Alltag hilfreich sein können.

Das Leben mit einem Multiplen Myelom kann schwierig sein und für viele Betroffene auch eine psychische Belastung darstellen. In solchen Situationen kann es hilfreich sein, mit einer:m Psychiater:in oder Psycholog:in, zu sprechen.*

*Was ist der Unterschied zwischen einem:einer Psychiater:in und einem:einer Psycholog:in?

Ein:e Psychiater:in ist Fachärzt:in für die Diagnose und Behandlung psychischer Erkrankungen.

Ein:e Psycholog:in ist keine Ärzt:in, sondern eine Person, die in Gesprächstherapie und Humanpsychologie ausgebildet ist. Psycholog:innen dürfen keine Medikamente verschreiben.

Das Multiple Myelom und seine Therapie können zu Ernährungsproblemen führen. Ein:e staatlich geprüfte:r Ernährungsberater:in kann Ihnen helfen, sich während Ihrer Therapie möglichst gesund zu ernähren. Ihr:e Ernährungsberater:in kann Ihnen auch Nahrungsmittel oder Getränke empfehlen, die Ihnen bei folgenden Beschwerden helfen können:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Mundtrockenheit oder Entzündungen der Mundschleimhaut

Apotheker:innen geben nicht nur Medikamente aus, sondern sind auch eine wertvolle Informationsquelle. Sie können Sie darüber informieren,

  • wann und wie Medikamente einzunehmen sind,
  • mit welchen Nebenwirkungen Sie rechnen müssen,
  • was bei Nebenwirkungen zu tun ist.

Da das Multiple Myelom die Knochen befällt, können auch Kiefer und Zähne betroffen sein. Falls Ihr:e Zahnärzt:in nicht bereits mit den Bedürfnissen von Menschen mit Multiplem Myelom vertraut ist, sollten Sie sie:ihn darüber informieren, welche Medikamente Sie einnehmen, oder ihr:ihm die Informationen Ihrem:Ihrer Fachärzt:in weiterleiten. So können notwendige Behandlungen sorgfältig geplant werden.

Umgang mit Symptomen

Da ein Multiples Myelom langsam wächst, hat etwa ein Drittel der Betroffenen keine Symptome. Wenn Beschwerden auftreten, dann häufig nur zeitweise. Mit Fortschreiten der Erkrankung nehmen die Symptome jedoch meist zu und treten häufiger auf.1

Die am häufigsten auftretenden Symptome sind im Folgenden aufgelistet. Klicken Sie auf ein Symptom, um mehr darüber zu erfahren und Tipps zum Umgang zu erhalten.

Sie sollten jedoch stets Ihr:e Ärzt:in oder eine Pflegeperson zu Rate ziehen, wenn Symptome bei Ihnen auftreten. Insbesondere dann, wenn plötzliche Veränderungen eingetreten sind.


Ein typisches Symptom des Multiplen Myeloms sind Knochenschmerzen, die sich als dumpfer Dauerschmerz bemerkbar machen. Dies grösstenteils im Bereich des Rückens, der Rippen oder der Hüften.

Was Sie bei Knochenschmerzen tun können

  • Legen Sie eine Wärmflasche oder Eisbeutel/Kühlkompressen auf die betroffene Stelle.2

  • Achten Sie beim Sitzen oder Liegen auf eine möglichst bequeme, schmerzfreie Position. Im Bett können zusätzliche Kissen helfen, den Körper zu stützen.
  • Reduzieren Sie Angst und Stress, da diese Schmerzen verstärken können. Sprechen Sie mit Familie oder Freund:innen über Ihre Sorgen.
  • Bei Schmerzen kann eine sanfte Massage helfen, sich zu entspannen. Suchen Sie eine:n erfahrene:n Massagetherapeut:in auf und legen Sie Ihre Situation dar. Halten Sie aber stets Rücksprache mit Ihrem:Ihrer Hämatolog:in, bevor Sie eine solche komplementäre Therapie beginnen.
  • Gönnen Sie sich ausreichend Ruhe und Schlaf.
  • Wenden Sie sich bei Knochenschmerzen unbedingt immer an Ihr:e Ärzt:in.
  • Wenn Ihnen Schmerzmittel verschrieben werden, nehmen Sie diese genau nach Anweisung Ihres:Ihrer Ärzt:in ein. Falls Ihnen ein:e andere:r Ärzt:in als Ihr:e Hämatolog:in Schmerzmittel verordnet, sollten Sie diese:n darüber informieren.

Eine Schädigung von Nerven (eine sogenannte «periphere Neuropathie») kann Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Schmerzen hervorrufen. Sowohl das Multiple Myelom selbst als auch Nebenwirkungen bestimmter Therapien können die Ursache dafür sein.2

Was Sie bei Symptomen einer Nervenschädigung tun können

    • Halten Sie Hände und Füsse stets warm.

    • Schlafen Sie unter einer leichten Bettdecke. Dies verringert den Druck auf Ihre Beine, und Sie können sich leichter im Bett bewegen.
    • Gehen Sie vorsichtig mit scharfen oder spitzen Gegenständen wie Messern oder Scheren um. Taubheit kann das Gefühl beim Greifen beeinträchtigen.
    • Tragen Sie passende Schuhe, um Schmerzen zu vermeiden und kontrollieren Sie Ihre Füsse täglich auf Rötungen oder Blasen.
    • Überprüfen Sie vor dem Baden oder Duschen die Wassertemperatur mit einem Badethermometer oder bitten Sie jemanden um Hilfe, um Verbrühungen zu vermeiden.
    • Unternehmen Sie leichte, körperliche Aktivitäten wie Spazierengehen, um Ihre Durchblutung zu verbessern.
    • Verzichten Sie auf das Rauchen. Nikotin und andere Stoffe in Zigaretten oder E-Zigaretten schädigen die Blutgefässe, erschweren die Behandlung von Symptomen und verzögern die Heilung nach einer Therapie. Fragen Sie Ihr Behandlungsteam nach Angeboten zur Raucherentwöhnung.
    • Nutzen Sie bei Bedarf Mobilitätshilfen wie Gehstock oder Rollator, um Ihren Alltag sicherer zu gestalten.

    Fatigue ist ein häufiges Symptom des Multiplen Myeloms, kann aber auch als Nebenwirkung von Therapien auftreten.3
    Das Myelom kann die Anzahl an roten Blutkörperchen in Ihrem Körper verringern und dadurch eine Anämie (einen durch zu wenig rote Blutkörperchen verursachten Eisenmangel) hervorrufen. Extreme Müdigkeit ist ein Anzeichen einer Anämie.3

    Was Sie bei Fatigue tun können

    • Ernähren Sie sich ausgewogen und achten Sie auf eisenreiche Lebensmittel.

    • Trinken Sie viel Wasser.
    • Bitten Sie Ihr:e Ärzt:in um eine Überweisung an ein:en Ernährungsberater:in, wenn Sie Probleme mit dem Essen haben.
    • Achten Sie auf genügend Schlaf und entwickeln Sie eine feste Schlafroutine, indem Sie regelmässig zur gleichen Zeit zu Bett gehen und aufstehen.
    • Gehen Sie jeden Tag einer leichten körperlichen Aktivität nach. Dies fördert Ihre Kraft und Ihre Energie.
    • Planen Sie tägliche Aktivitäten bewusst ein, gönnen Sie sich aber auch ausreichend Ruhephasen.

    Das Multiple Myelom beeinträchtigt das Immunsystem, also die körpereigene Abwehr gegen Infektionen und Krankheiten. Auch bestimmte Medikamente zur Behandlung des Multiplen Myeloms können die Immunabwehr zusätzlich schwächen. Dadurch steigt das Risiko, dass Sie anfälliger für Infektionen werden.3

    Eine Infektion äussert sich normalerweise in Form von Fieber (über 38 °C). Zudem können folgende Symptome auftreten:3

    • Allgemeines Krankheitsgefühl
    • Schüttelfrost
    • Husten
    • Halsschmerzen
    • Durchfall
    • Rötung oder Schwellung im Bereich einer Wunde

    Wenn Sie Anzeichen einer Infektion haben, wenden Sie sich unverzüglich an Ihr:e Ärzt:in oder eine Fachpflegeperson.

    So verringern Sie Ihr Infektionsrisiko

    • Waschen Sie sich regelmässig die Hände und vermeiden Sie es, Mund, Nase oder Augen zu berühren.
    • Tragen Sie ausser Haus immer ein Desinfektionsgel auf Alkoholbasis bei sich, um Ihre Hände sauber zu halten.
    • Meiden Sie den Kontakt zu Menschen, die kürzlich eine ansteckende Krankheit wie Windpocken oder Grippe hatten oder noch daran erkrankt sind.

    Das Multiple Myelom ist die häufigste Ursache für eine eingeschränkte Nierenfunktion. Auch bestimmte Medikamente können die Nieren zusätzlich belasten. Typische Anzeichen für Nierenprobleme sind starkes Durstgefühl, Übelkeit und häufiges Wasserlassen.2

    So schützen Sie Ihre Nieren

    • Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und trinken Sie, sofern Ihr:e Ärzt:in nichts anderes empfiehlt, täglich 2–3 Liter Wasser.
    • Wenn Sie unter Dialyse stehen, informieren Sie Ihr:e Ärzt:in und die Fachpflegeperson.

    Bleiben Sie gesund, bleiben Sie informiert

    Unsicherheit und negative Gefühle sind eine ganz natürliche Reaktion, wenn man mit der Diagnose Multiples Myelom konfrontiert wird. Viele Betroffene fühlen sich verwirrt, ängstlich, niedergeschlagen oder sogar wütend und ziehen sich zunächst zurück. Solche Gefühle sind menschlich, und jeder reagiert auf seine Weise auf eine so schwierige Situation.

    Wenn Sie Ängste im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung oder der Therapie des Multiplen Myeloms haben, sprechen Sie offen mit einer der medizinischen Fachpersonen, die Sie betreuen.

    Wie sagt man so schön: Wissen ist Macht! Je besser Sie informiert sind, desto mehr werden Sie Ihre Situation unter Kontrolle haben. Und desto leichter wird es Ihnen fallen, wichtige Entscheidungen zu treffen.

    So lernen Sie, mit der neuen Situation umzugehen

    image

    Führen Sie ein Tagebuch

    Das Führen eines Tagebuchs kann Ihnen helfen, Ihre Gefühle besser zu verarbeiten. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit, Symptome sowie mögliche Nebenwirkungen Ihrer Therapie systematisch festzuhalten.

    image

    Schliessen Sie sich einer Selbsthilfegruppe an

    In einer Selbsthilfegruppe können Sie Erfahrungen mit anderen Menschen, die in der gleichen Situation sind, austauschen.

    Erfahren Sie mehr

    image

    Sprechen Sie mit Ihrer Familie und Ihren Freund:innen

    Sie können eine grossartige Stütze sein, sowohl praktisch als auch psychisch.

    image

    Reden Sie offen über Ihre Situation

    Sprechen Sie mit Ihren Lieben offen über Ihre Erkrankung, Ihre Behandlung und Ihre Sorgen. Je besser sie sich in Ihre Lage versetzen können, desto besser können sie Sie unterstützen.

    image

    Bitten Sie um Hilfe

    Das Leben mit einem Multiplen Myelom und dessen Therapie können herausfordernd sein. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Familie, Freund:innen oder eine Selbsthilfegruppe um Unterstützung zu bitten.

    image

    Sprechen Sie mit Ihr:er Ärzt:in oder einer Fachpflegeperson

    Sie kennen die Fragen und Zweifel, die Menschen mit Multiplem Myelom beschäftigen, und können Ihnen daher eine wertvolle Unterstützung sein.

    image

    Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus und formulieren Sie Ihre eigenen Ziele

    Nehmen Sie jeden Tag so, wie er kommt. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie im Hier und Jetzt selbst beeinflussen können, und auf Ihre aktuelle Lebensqualität. Grübeln Sie nicht über das, was vielleicht sein könnte.

    An guten Tagen können Sie sich kleine Ziele setzen: einen Spaziergang machen, eine:n Freund:in anrufen. Schreiben Sie sich eine Liste mit einfachen Aufgaben und haken Sie ab, was Sie geschafft haben. Was offen bleibt, heben Sie sich für den nächsten Tag auf. Versuchen Sie vor allem, Ihr Leben nicht zu plötzlich zu sehr verändern zu wollen.

    Achten Sie auf depressive Symptome

    Es ist wichtig zu erkennen, wenn sich Stress oder negative Gefühle zu einer Depression entwickeln. Wenn das der Fall sein sollte, müssen Sie mit Ihrem:Ihrer Ärzt:in oder einer anderen medizinischen Fachperson darüber sprechen. Diese können Sie zu Psycholog:innen oder Psychiater:innen überweisen, welche Ihnen professionell helfen können.

    Anzeichen einer Depression sind unter anderem:

    • Sie können schlecht schlafen
    • Sie können sich nicht konzentrieren
    • Sie verlieren das Interesse an den meisten Aktivitäten
    • Sie sind regelmässig niedergeschlagen

    Wenn Sie bedrückt sind, sprechen Sie offen darüber, damit Ihre Freund:innen oder Ihre Familie verstehen, warum Sie niedergeschlagen sind. Bleiben Sie ehrlich im Umgang mit Ihren Mitmenschen und ermutigen Sie diese, Ihnen ebenfalls offen zu begegnen.

    image
    Das Multiple Myelom und seine Therapien verstehen

    Hier herunterladen:

    Patient:innenorganisationen

    image

    Diese Website wird von Johnson&Johnson entwickelt. Bitte beachten Sie, dass die unten aufgeführten Patient:innenorganisationen zusätzliche und unabhängige Informationsquellen sind, die nützlich für Sie sein können. Diese Organisationen waren nicht an der Erstellung dieser Website beteiligt und tragen in keinerlei Weise zu ihren Inhalten bei.

    Schweizweit

    Krebsliga Schweiz

    Die Krebsliga informiert, unterstützt und begleitet Betroffene und Angehörige. Drehscheibe für alle Fragen zu Krebs, Beratung, Prävention und Forschung.

    Krebsliga Schweiz
    Effingerstrasse 40
    Postfach
    3001 Bern

    Myelom Patienten Schweiz (MPS)

    Die Myelom Patienten Schweiz (MPS) versucht, durch Informationen, in schriftlichen, telefonischen und persönlichen Kontakten unter Betroffenen und mit Ärzt:innen, das Leben für Patient:innen mit Multiplem Myelom und ihre Angehörigen zu verbessern.

    Myelom Patienten Schweiz – MPS
    c/o Florin Rupper
    Wiggenrainstr. 14a
    9404 Rorschacherberg

    Paneuropäisch

    Myelom-Patienten Europa (MPE)

    Die Aufgabe des MPE besteht darin, die Mitglieder zu informieren, aufzuklären und zu unterstützen und sich auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene für die bestmögliche Forschung und den gleichberechtigten Zugang zur bestmöglichen Behandlung und Pflege einzusetzen.

    Myeloma Patients Europe AISBL
    Avenue Louise 143/4
    B-1050 Brussels (Belgium)

    Logo Janssen | Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson